Zigaretten selber machen

In Zeiten von ständig steigenden Preise von Zigaretten kommt oft die Frage auf, ob man nicht doch mal überlegen sollte in Zukunft die Zigaretten selber zu machen. Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht aufwendiger als der Kauf der Schachtel Zigaretten beim Supermarkt oder am Kiosk ist, so lohnt es sich doch finanziell ganz schnell. Überlegen Sie einfach mal, wie viel Sie aktuell ungefähr in der Woche rauchen und überlegen nun wie es wäre, wenn Sie mindestens die Hälfte an Geld sparen könnten. Klingt gar nicht so übel, oder?

Doch welche Möglichkeiten gibt es denn, um sich selber Zigaretten zu machen und überzeugt das Ergebnis auch in jeder Situation? Die meisten Raucher werden zumindest einmal in ihrem Leben versucht haben, eine Zigarette selber zu drehen. In der Theorie klingt es auch ganz einfach: Tabak in das Blättchen, Filter ans andere Ende, etwas Spucke zum Festmachen und fertig ist die Zigarette. Die Realität sieht jedoch oftmals anders aus und das Ergebnis erinnert oft nicht wirklich an eine Zigarette. Wer Zigaretten vernünftig selber drehen möchte der braucht insbesondere Übung. Es soll sogar Leute geben, die ohne Probleme eine Zigarette in der Hosentasche drehen können, wobei das wohl die Wenigsten sein dürften. Spätestens, wenn die Wintertage kommen ist es so gut wie unmöglich noch eine Zigarette draußen zu drehen. Mit Handschuhen hat man einfach nicht genug Griff und ohne Handschuhe sind die Hände schlichtweg zu sehr am Zittern. Wer die Geduld und die Übung mitbringt kann so beim Rauchen viel Geld gegenüber der Schachtel Zigaretten sparen. Wer nicht ganz soviel Fingerspitzengefühl mitbringt, der landet dagegen oft beim Stopfen. Doch auch Stopfen ist nicht gleich Stopfen, denn insbesondere die Geräte unterscheiden sich sehr stark.

 

Generell unterscheidet man bei den Stopfmaschinen erstmal die elektrischen

 

Stopfmaschinen und die manuellen Stopfmaschinen. Oftmals sind die manuellen Stopfmaschinen kostengünstiger als die Elektrischen, dafür aber auch zeitlich weniger effektiv.

Manuelle Stopfmaschinen – der beste Einstieg
Die manuellen Stopfmaschinen erfreuen sich besonders bei jungen Vielrauchern großer Beliebtheit. Der Grund dahinter ist ganz einfach: Die schon genannten Nachteile vom selber Drehen fallen weg, dennoch muss man zum Start nicht viel Geld in die Hand nehmen. Sofern man nur wenige Zigaretten raucht, reichen einem meist auch die einfachen Stopfmaschinen ganz ohne Probleme aus. Natürlich wird auch hier etwas Übung verlangt, aber bereits nach kurzer Zeit sollten die ersten Zigaretten gelingen. Wer etwas mehr raucht, der sollte jedoch mal schauen, ob man sich nicht mit einer hochwertigeren manuellen Stopfmaschine einiges an Zeit ersparen kann. Wer sehr viel raucht oder einfach keine Lust hat lange Zeit mit Vorstopfen zu verbringen, der wird wohl bei einer elektrischen Stopfmaschine langen

Elektrische Stopfmaschinen – perfekt für Vielraucher
Erfahrene Vielraucher setzen dagegen oftmals auf elektrische Stopfmaschinen. Das ist wenig verwunderlich, denn so lassen sich die Zigaretten nochmal schneller als bei den manuellen Stopfmaschinen vorstopfen. Durch eine große Auswahl an verschiedensten Geräten für jeden Geschmack bleibt auch kein Wunsch offen und dem fröhlichen Vorstopfen steht nichts im Wege.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall, die selbst gedrehten oder gestopften Zigaretten am besten in einem Zigarettenetui immer bei sich zu haben, denn wines steht fest: Egal für welche Variante man sich selber entscheidet, wer in Zukunft weniger Zigaretten aus der Schachtel raucht sondern die Zigaretten in irgendeiner Form selber macht, der spart sich einiges an Geld.

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