Ein Fensterbauer hat recht viel zu tun. Er produziert Fenster in Einzelanfertigungen, weil alle Häuser und Gebäude andere Maße mit sich bringen. Fenster müssen natürlich genau passen, damit der Kunde zufrieden ist. Viele Fensterbauer erarbeiten aus Rohmaterial die Bestellung der Kunden, was nicht nur für Fenster gilt, sondern oft auch für Türen und Sichtschutzsysteme. Wenn Sie diese Produkte brauchen, wenden Sie sich am besten an einen Fensterbauer Frankfurt, der Ihnen Fenster, Türen und den Sichtschutz bietet, damit Sie sich nur an einer Stelle darum kümmern müssen. Der Vorteil ist nicht nur, dass Sie so viel Zeit sparen. Sie können die Systeme so auch viel einfacher aufeinander abstimmen lassen.

Fensterbauer brauchen verschiedene Werkzeuge und Maschinen, um das Flachglas zu verarbeiten, welches sie von Glasherstellern beziehen. Der Fensterbauer arbeitet entweder selbstständig mit seinem eigenen Unternehmen oder lässt sich einstellen. Er kann sich nach der Ausbildung auf bestimmte Bereiche spezialisieren, wie auf den Wintergartenbau, den Türen- und Fensterbau oder aber auch auf den Glasfassadenbau.

Die Ausbildung zum Fensterbauer kann in einem Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule stattfinden. Auch eine rein schulische Ausbildung wäre möglich. Die Ausbildungsdauer zu diesem Beruf beträgt immer 3 Jahre. Wer sich selbstständig machen möchte, muss eine Meisterprüfung abgelegt haben oder aber 6 Jahre als Geselle gearbeitet haben. Davon aber 4 Jahre in leitender Position. Möchte sich ein Fensterbauer selbstständig machen, sollte er dafür eine Gegend aussuchen, wo die Konkurrenz nicht schon groß ist. Außerdem sollte man natürlich gut durchdenken, was für den Anfang alles von Nöten ist, um sich einen guten Ruf zu erarbeiten. Kontakte zu Bauunternehmen könnten nicht schaden, um so zu Kunden zu kommen. Da neue und alte Häuser ständig neue Fenster brauchen, ist dies eine Berufssparte, die natürlich immer benötigt wird und mit der man recht gut Geld verdienen kann!